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MAUNAWAI CH-Feedback

Wasser trinken ist gesund - doch welches Wasser..?

WASSER ..
Du hast weder Geschmack, noch Farbe noch Aroma.
Man kann Dich nicht beschreiben.
Man schmeckt Dich ohne Dich zu kennen.
Es ist nicht so, daß man Dich zum Leben braucht:
DU BIST DAS LEBEN !

Saint - Exupéry

 

VON DER BEDEUTUNG VON STRUKTURIERTEM WASSER

Die Gesundheitsförderung Schweiz empfiehlt der Schweizer Bevölkerung mehr Wasser zu Trinken. Kantonale Aktionsprogramme werben für „Trink Wasser!“ DAS MOTTO : „Geniessen Sie ein Glas Trinkwasser - es hält gesund, schmeckt gut und ist günstig! "       

Wir bestehen zu 70-85% aus Wasser - deshalb ist Wasser unser Lebensmittel Nr. 1. Genügend Wasser trinken (ca. 2-3Liter täglich) hält Körper und Geist fit & gesund. Unsere Kinder sind schlank, aufmerksam und ausgeglichen, nicht nur Sportler steigern Ihre Leistungsfähigkeit, ältere Menschen bleiben beweglich, wie auch geistig „rüstig“ und alle können viel besser mit Stress und emotionalen Belastungen umgehen..

Doch Wasser ist nicht gleich Wasser -

Wie muss unser Trinkwasser beschaffen sein ?

 

 

WIE REIN IST UNSER TRINKWASSER ?  

                                                 

Unser Schweizer Wasser gilt als gut, da wir doch genügend davon haben und wir im Wasserschloss Europas leben. Auch wenn bei uns kein Mangel an Wasservorräten besteht, wir unser Trinkwasser aus Quellen, Seen, Flüssen und Grundwasser  jederzeit im Überfluss generieren, und wir keimfrei aufbereitetes  Wasser aus dem Hahnen trinken können, gilt es doch zu bedenken, dass unser Wasser eben nicht nur bakteriologisch sauber, sondern auch frei von allen Schadstoffen sein  sollte, um als reines Wasser durchzugehen. Berichte von Konsumentschutz Medien, wie „K-Tipp“, „Sendung Kassensturz“, „Saldo“, „Gesundheitstipp“ häufen sich in letzter Zeit:    Pestizide und Medikamentenrückstände im Trinkwasser, Uran im Mineralwasser, weibliche Hormone aus Weichmachern in PET-Flaschen, verkeimtes Wasser in Wasserfiltern und auch Belastungen von alten oder neuen Leitungsrohren an Kalk, Eisen, Mangan, Schwermetallen wie Blei und Kupfer sind nicht belanglos. Der Bund verspricht nun die  Wasseraufbereitung zu verbessern und 100 Kläranlagen auf den Einsatz von Pulver Aktivkohle  umzurüsten, ein 1.2 Milliarden Franken Projekt, das noch vom Parlament bewilligt werden muss. Doch das kann noch Jahre dauern bis zur Realisierung und da wird noch mancher Liter Wasser sprichwörtlich den Bach runterfliessen..

Nehmen Sie Ihr Schicksal in die eigenen Hände und besorgen Sie sich in der Zwischenzeit ein gutes Trinkwasser Filtersystem, welches das Wasser umfassend aufbereitet.

 

 

WELCHES WASSER IST BEKÖMMLICH ?

 

Unser tägliches Trinkwasser sollte also möglichst rein sein, - aber genügt dies bereits, um gutes Wasser zu trinken?

 

In der Schweizer Hausapotheke in einem Artikel mit dem Thema: „Anti-aging fürs Hirn“ erklärt ein Brunnenmeister:  

 

"Dem Wasser, das aus dem Hahn fliesst, werden je nach Wasserfassungsort Chemikalien wie Chlor-dioxid und Desinfektionsmittel in geringen Mengen mit auf den Weg gegeben.." Chemisch sei dies bis zum Wasserhahn nicht mehr nachweisbar, die Information hingegen bleibt gespeichert.

 

Das Wasser hat demnach die Fähigkeit Informationen zu speichern, wie dies auch schon einige Wissenschaftler zB. Masuru Emoto und Dr. Prof. Kröplin aufgezeigt haben. Dies kann mit Methoden, wie dem Fotografieren von eingefrorenen Wassertropfen und aber auch mithilfe der Verdunstungsbilder unter dem  Dunkelfeldmikroskops belegt werden.

 

Gutes Trinkwasser sollte demnach auch von allen negativen Informationen, die das Wassers auf seiner Reise bis in Ihr Trinkglas hinter sich hat, gereinigt sein. 

Doch wer kann schon jeden Tag Wasser aus besten natürlichen Quellen - ohne lange Transportwege und Lagerungen in ungeeigneten Gefässen, geniessen ?

Ein Wasser, dass voll frischer Energie sprüht, da es noch lebendig  und ursprünglich ist ?

 

DIE GUTE NACHRICHT :

 

Energetisch reines Wasser nach dem Vorbild der Natur zu erzeugen, ist bereits möglich mit einem Wasserfiltersystem, welches auf der, von den Japanern in Jahrzehnten entwickelten, PI- Filter Technologie  basiert. Achten Sie hier aber darauf, dass Sie ein System wählen, das  tatsächlich auch die originale Pi-Technologie beinhaltet.

 

 

WAS IST PI - TECHNOLOGIE ?


Pi bedeutet Lebensenergie in der Keilschrift der Sumerer.

Die Pi Forschung nutzt die Natur als Vorbild und wurde von den Japanern schon seit den 60iger Jahren betrieben und in Form der   Pi-Technologie entwickelt. Diese findet in verschiedensten Lebensbereichen, wie Wasserreinigung, Hygiene, Tierzucht, Landwirtschaft und Medizin ihre bereits vielseitig bewährte Anwendung.  
 

Maria Knoch, Geschäftsführerin der Firma Green d’Or, welche als erste in Europa Pi-Technologie  Patente  inne hatte und die originale Pi-Filtertechnologie in ihren ausgereiften MAUNAWAI                     Wasserfiltersystemen integriert, sagt dazu:                       

 

„Die theoretischen Grundlagen der PI-Technologie basieren auf Arbeiten des japanischen Wissenschaftlers Professor YAKAWA, der 1936 den Nobelpreis in Physik erhielt. PI-Wasser wurde im Zusammenhang mit pflanzenphysiologischen Forschungen entdeckt. In den 50er Jahren wurde das Phänomen der Blütenbildung durch das Pflanzenhormon Florigen erklärt.

Der japanische Wissenschaftler Dr. Shoi YAMASHITA von der Nagoya Universität intensivierte die Erforschung von Florigen, konnte es jedoch nicht isolieren. YAMASHITA entdeckte dafür aber 1964, dass lebendiges Wasser in den Pflanzen sich in seinen physikalischen und biologischen Charakteristika deutlich von Trink- oder irgendeinem Quellwasser unterscheidet und dem körpereigenen Zellwasser sehr ähnlich ist.

1985 gab YAMASHITA diesem lebendigen Wasser den Namen PI-Wasser.

Oberstes Ziel der PI-Forschung ist, Leitungswasser in lebendiges PI-Wasser zu transformieren.“


Dr. Stefan Lanka, Molekularbiologe, zur Pi-Wasser Forschung:         

"Shoi Yamashita, ein japanischer Forscher, entdeckte 1964, dass das Wasser in unseren Körperzellen, dem Wasser in den Pflanzenzellen sehr ähnlich, aber grundverschieden zu allen üblichen Leitungs- und Mineralwassern ist. Er untersuchte zuerst die Bodenbeschaffenheit von optimalen Wasserquellen und baute deren Bodenprofile in bis zu 15m hohen Röhren nach. Durch diese Röhren liess er Leitungswasser sickern, welches auf diese Weise chemisch und physikalisch gereinigt wurde, sich um Steinchen und Mineralien herum verwirbelte und so wieder natürlich belebte. Nach Jahren der Forschung konnte er durch Auswahl und Anordnung natürlicher Materialien in einer mehrstufigen Filtereinheit, Wasser herstellen, das der Qualität von bestem natürlichen Wasser entspricht..“  

 

WELCHE BEDEUTUNG HAT EIN WASSER

IN ZELLWASSER QUALITÄT FÜR UNS ?


Lassen wir die Wissenschaft für sich sprechen:
Dr. Alexis Carrel erhielt den Nobelpreis für Medizin für den Laborbeweis 1912 , dass die Zelle unsterblich ist (!) Allein die Flüssigkeit, in der die Zelle schwimmt, unterliegt degenerativen Prozessen:
"Voraussetzung, damit die Zelle ewig währt, ist die regelmäßige Erneuerung dieser extrazellulären Flüssigkeit. Nicht jedes Wasser kann „ewiges Leben“ gewährleisten. Der Unterschied zwischen einer biologisch aktiven Zellflüssigkeit und gewöhnlichem Wasser besteht in dessen physikalischer Struktur, der räumlichen Anordnung seiner Moleküle (Geometrie). Eine Störung dieser Ordnung ist mit Krankheiten verbunden.“

Mag. Dr. Walter Hannes MedingerBio- und Quantenphysiker

 ( Wissenschaftlicher Leiter des International Institute For Research On Electromagnetic Compatibility - IIREC) 

 

Dr. Medinger testete das Pi-Wasser System von MAUNAWAI chemisch und physikalisch und äusserte sich wie folgt zu der Zellwasser- Qualität dieses besonderen Wassers:

 

" Das starke Resonanzsignal des MAUNAWAI Wassers bei 22,5 Hz (Frequenz unserer Zellen) ist wahrlich eine nicht geringe Sensation! Dies ist eine Bestätigung der besonderen Qualität dieses Wassers im Vergleich zu Zellwasser..“


„ Die  Pi Keramik ist nach Herstellerangaben ein zentraler Bestandteil des PI Systems und bewirkt eine Eisen-Ionen Prägung des Wassers.  Das Gleichgewicht zwischen zwei-wertigem und drei-wertigem Eisen ist sehr wichtig für die Zelle und somit auch für die Zellwasserähnlichkeit des MAUNAWAI Wassers..) “


„ Hervorragende Zellgängigkeit bzw. Zellwasserähnlichkeit, nachgewiesen durch ein positives Resonanzsignal bei 22,5Hz, in dieser Ausprägung ein Alleinstellungsmerkmal (unter allen anderen  getesteten Geräten ) des MAUNAWAI Systems..“

 

EIN WASSER-DES-LEBENS, DAS UNSERE VITALITÄT STÄRKT ?


Maria Knoch, Gesundheits- & Ernährungsberaterin:
Täglich müssen unsere Körper etwa 3 Liter des intrazellularen Wassers (Zellwasser) aus dem mehr oder weniger belasteten Trinkwasser reformieren. Diese Reformierung kostet dem Körper viel Energie und Substanz. PI Wasser kommt in seinen Eigenschaften dem körpereigenen intrazellulären Zell-Wasser sehr nahe. Die geordnete Clusterstruktur und das Energieniveau erleichtern das Durchdringen der Zellmembran..“


Der ungarische PI - Forscher Dr. Laszlo Fülop(Universität von Kaposàr) hat mit seiner, von ihm  entwickelten, Bioscanner Methode eindeutig belegt, dass das geordnete und energetisierte PI-Wasser den Alterungsprozess der Zelle massgeblich herauszögern kann. Der Bioscanner misst den Wassergehalt des Menschen mittels Potentialdifferenzen und führt eine vollständige Vermessung der Energieausstrahlung des zu untersuchenden Menschen durch. Vor der ersten Einnahme von PI-  Wasser wird die Person mit dem Bioscanner vermessen. Eine neuerliche Messung nach dem Trinken von PI-Wasser und die daraus resultierende Lebenskurve erlaubt Rückschlüsse auf die Wirkung der Behandlung.


Dr. Stefan Lanka, Molekularbiologe:
„ In  der  Wasseroberfläche  steckt  viel  Energie. An  der  Oberfläche  des  Wassers  bildet  sich  eine Wassermembran,  die  das  Grundprinzip  des  Lebens aufweist: Kontraktion und Wachstum. Gutes, natürliches  Quellwasser  liefert  mehr  Energie  als Leitungswasser. Es hat eine bessere Lösungsfähigkeit von Giftstoffen im Körper und ist basisch. Aus gutem Quellwasser kann der Körper mit  geringerem Energieaufwand  sein  Zellwasser  gewinnen.“

 

STRUKTURIERTES WASSER IST LEBENDIGES WASSER !

 

Ein Verdunstungsbild unter dem Dunkelfeldmikroskop betrachtet, zeigt die Verwandlung von Leitungswasser in ein geordnetes, schön strukturiertes Wasser ganz offensichtlich:

 

Universität Stuttgart - Berthold Heusel :

"Bei einem der untersuchten Wasseraufbereitunsgeräte ( MAUNAWAI )  war im Versuch eine völlige Umstrukturierung des Tropfenbildes zu beobachten. Im Ergebnis wird aus dem Bodenseewasser mit Fließcharakter ein Wasser mit einer ausgeprägten, zentrierten Ringstruktur, in deren Mitte charakteristische Kristallbildungen erscheinen."

 

STUTTGARTER LEITUNGSWASSER:

" Hier findet eine völlige Umstrukturierung der Tropfen statt. Wo wir vorher nur einen Rest von Strukturierung haben – dezentral angesiedeltes „Zentrum“, deformierte und verzerrte Formen,  Asymetrie, bekommen wir nach Durchlauf durch das MAUNAWAI- Gerät wieder eine ganz klare  Ordnung im Tropfenbild ( entsprechend der Wasserqualität von besten Quellen ). Ein regelmäßiger Aufbau vom Randbereich zur Mitte, ein ganz klares Zentrum, in dessen Bereich Kristalle erscheinen, die alle organisch und harmonisch geformt sind."

Institutsbericht von Berthold Heusel / IIREC

 

 

BESTES WASSER VON QUELLEN - WIE IST ES STRUKTURIERT ?

 

SEHEN und STAUNEN Sie selbst ! :

Ringbildungen und kristalline Strukturen sind typisch für gutes, lebendiges Quellwasser !

 

WASSERPROBEN IM VERGLEICH - DUNKELFELDMIKROSKOPIE:

 

Wasserproben unter dem Dunkelfeld Mikroskop von Leitungswässern aus Stuttgart(DE) und Pecs(H) sowie destilliertem Wasser und Osmose gefiltertem Wasser.

MAUNAWAI WASSER AUS ORIGINAL UND PREMIUM WASSERFILTERSYSTEMEN :

 

DIE WELT IM TROPFEN - FORSCHUNGEN AN WASSERTROPFEN


Seit 1999 erforschen die Bio-Synergetikerin und Wasserforscherin Minnie Hein und der Leiter des Institutes für Statik und Dynamik der Luft- und Raumfahrtkonstruktionen an der Universität Stuttgart, Prof. Bernd-H. Kröplin, faszinierende Phänomene bei Wassertropfen. Tropfen, auf einen Objektträger aufgebracht und unter dem Dunkelfeldmikroskop untersucht, offenbaren nicht nur im dynamischen Abtrocknungsprozess, sondern auch als Trockenreste der Mineral- und Spurenelemente, komplexe und äusserst vielfältige Strukturen, die eine eigene «Welt im Tropfen» sichtbar werden lassen.                                                                                                                           

Das Team um Bernd-H. Kröplin entdeckte durch ausführliche Beobachtungen markante Veränderungen in den Trockenbildern von Wasser- und Speichelproben vor und nach Einwirkungen durch Magnete und elektromagnetische Felder (z.B. durch Handys).

Darüber hinaus konnte mittels der subtilen Trockenbildmethode eine Beeinflussung von Wasser durch menschliche Gedanken und Emotionen aufgezeigt werden.

 

Mehr noch: Beobachtungen legen den Schluss nahe, dass Wasser tropfen die Fähigkeit besitzen, untereinander zu interagieren und Informationen auszutauschen.      

                  

Die Forschung an Wassertropfen erweist sich als bemerkenswerte Möglichkeit, bisher Unsichtbares zu visualisieren und dadurch zwischen Natur- und Geisteswissenschaften, zwischen Herz und Verstand vermittelnde Verständnisbrücken zu bauen.

 

QUELLENANGABEN:

 

Maria Knoch - Geschäftsführerin von Green d’Or / MAUNAWAI: www.maunawai.com                                

Shjini Makino - Buch: „The Miracle of Pi-Water“ (Amazon UK ) 

Dr. Peter Augustinwww.dichtes-wasser.de

Prof.Bernd-H.Kröplin - www.weltimtropfen.de 

Dr. Stefan Lanka - Magazin WissenSchafft Plus / klein-klein-verlag.de   Schweizer Hausapotheke - Artikel "Anti-Aging" fürs Hirn"

MAUNAWAI Testergebnisse - Broschüre von

Dr. Walter Hannes Medinger - Wissenschaftlicher Leiter des IIREC

Berthold Heusel - IIREC - Institutbericht

Prof. Dr. Laszlo Fülop (Universität von Kaposàr) - Bioscanner Methode

Dr. Alexis Carrel - Nobelpreis für Medizin 1912 - Laborbeweis Unsterblichkeit der Zelle 

Dr. Masuru Emoto - Wasserkristallbild Forscher 

Dr. Shoj Yamashita - PI Wasserforscher - PI Technologie Entwickler 

Dr. Yakawa - Nobelpreis Physik 1936 - Florigen Forscher, Entdecker des PI-Wassers - theoretische Grundlagen der PI Forschung /  

Y.M.B.

Weitere INFORMATIONEN:

 

SAT-3 FILM:  Wasser - das unbekannte Wesen

zeigt Einblicke in die Forschungen von Dr.prof.Kröplin

 

Schweizer WASSERKRISTALL- BILDER

des MAUNAWAI Wassers

nach der Methode von M. Emoto